<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    
    <title>gotcha-blog.de - Tests &amp; Berichte</title>
    <link>http://www.gotcha-blog.de/</link>
    <description>Spielfeldtests, Team-Interviews &amp; Produktrezensionen</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.6.2 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Tue, 21 May 2013 19:41:09 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://www.gotcha-blog.de/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: gotcha-blog.de - Tests &amp; Berichte - Spielfeldtests, Team-Interviews &amp; Produktrezensionen</title>
        <link>http://www.gotcha-blog.de/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Blackpaint Medium - Die neue Sorte im Praxistest</title>
    <link>http://www.gotcha-blog.de/archives/94-Blackpaint-Medium-Die-neue-Sorte-im-Praxistest.html</link>
            <category>Tests &amp; Berichte</category>
    
    <comments>http://www.gotcha-blog.de/archives/94-Blackpaint-Medium-Die-neue-Sorte-im-Praxistest.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.gotcha-blog.de/wfwcomment.php?cid=94</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.gotcha-blog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=94</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:112 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/uploads/black.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;em&gt;Seit Jahren nun geht ein Graben durch die deutsche Paintball-Szene. Nicht Woodies gegen Sup’Airler, sondern begeisterte Blackpaint-Spieler gegen verachtende Skeptiker… Zur Einführung der neuen Sorte „Medium“ haben wir gleich mal ein paar Kisten geordert...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Blackpaint.de ist ein deutscher Paintball-Fachhandel, welcher mittlerweile nun 3 Sorten der Eigenmarke anbietet. Neben der altbekannten „Field“ für Freizeitspieler und „Premium“ für Turnierspieler gibt es seit 1. Mai diesen Jahres die neue Sorte „Medium“ zu kaufen. Unsere Test-Crew hat nun mehrere Kisten eben dieser neuen Sorte bei sommerlichen Temperaturen mit intensiver Sonnenstrahlung auf einem Outdoor-Feld verschossen und war schlicht begeistert! Aber von vorn:&lt;br /&gt;
Die Kisten kamen in einem extra Karton sicher verpackt und mit Styroporplatten ausgepolstert, ohne einen Platzer in den Beuteln! Die quadratische Kiste mit je 2000 Kugeln war durch Pappschuber in 4 einzelne Boxen aufgeteilt, in welche jeweils einen zugeschweißten Beutel mit je 500 Paintballs und einem Nässeschutzkissen (&lt;em&gt;!!!&lt;/em&gt;) enthielten. So waren die pink-farbenen Kugeln (&lt;em&gt;es gibt leider nur diese Füllungs- und Hüllenfarbe&lt;/em&gt;) dann auch ohne Schwitzwasser in einem dellenlosen, runden Zustand. Die gratenfreie Gelantinehülle wirkte etwas hart, beim Fall-Test gingen aber immerhin gut die Hälfte aller Kugeln auf. Aber was zählt schon der Fall-Test, ab aufs Feld!&lt;br /&gt;
Getestet haben wir die „Blackpaint Medium“ zielgruppengerecht in einem Entry-Level-ePneu (&lt;em&gt;„PE Etha“ ohne jegliche bauliche Veränderung mit einem „DYE Rotor“&lt;/em&gt;) und einem Advanced-Class-Szenariomarkierer (&lt;em&gt;„GOG G1“ mit einem .687er „Redz Pepperstick“-Lauf mit einem „Proto Primo Loader“ und „Torque Loader“&lt;/em&gt;). Die Paintballs waren sämtlich ohne optische Makel und von konstanter Größe (&lt;em&gt;allerdings war der .687er Durchmesser fast schon zu groß&lt;/em&gt;) und flogen dementsprechend gerade aus. Auf den ersten 15 - 20 Metern flogen sie wirklich wie an einer Schnur, dann setzte eine leichte Streuung ein. Wirklich spannend wurde es dann aber, wenn die Kugeln ihr Ziel erreichten: Sie platzten! Natürlich an jedem harten Ziel wie Maske oder Markierer (&lt;em&gt;10 / 10&lt;/em&gt;), aber sogar an weichen Zielen in großer Entfernung waren die Bruchergebnisse mehr als zufriedenstellend (&lt;em&gt;8 – 9 / 10&lt;/em&gt;). Durch die kräftige, recht dickflüssige Füllung waren Platzer gut zu sehen und auch das Wischen der Farbflecken wurde durch die Dickflüssigkeit erschwert, wenn auch nicht unmöglich. In der Waschmaschine jedoch ging die Farbe dann aber wieder gut raus. Nach mehreren Kisten „Blackpaint Medium“ wir mit beiden Ausrüstungen keinerlei Platzer in Hopper, Markierer oder Lauf!&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; Die „Blackpaint Medium“ bietet für anspruchsvolle Trainingsspiele und auch wettbewerbsorientierte Matches gegen andere Teams eine sehr gute Leistung. Aktuell müssen Spieler für eine einzelne Kiste mit 2000 pinken Paintballs 33,95 € zahlen. Für die gebotene Leistung ist dies ein echtes Schnäppchen und der ultimative Kauftipp der Blog-Redaktion!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 May 2013 21:11:17 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.gotcha-blog.de/archives/94-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Kurztest: Laysick Trainings Top 2012</title>
    <link>http://www.gotcha-blog.de/archives/93-Kurztest-Laysick-Trainings-Top-2012.html</link>
            <category>Tests &amp; Berichte</category>
    
    <comments>http://www.gotcha-blog.de/archives/93-Kurztest-Laysick-Trainings-Top-2012.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.gotcha-blog.de/wfwcomment.php?cid=93</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.gotcha-blog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=93</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Die Wintersaison und der viel zu unfreundliche Frühling sind vorbei. Natürlich war die Blog-Crew im winterlichen Trainingslager nicht untätig und hat das 2012er Practice Top von Laysick intensiv unter die Lupe genommen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Das in 3 Farben (&lt;em&gt;allerdings haben wir in den deutschen Shops nur schwarz gefunden&lt;/em&gt;) verfügbare Practice Top vom kultigen Label Laysick ist ein Pullover-ähnliches Jersey welches sowohl unter dem „richtigen“ Jersey getragen als auch als Trainingslaibchen genutzt werden kann. Aus 80 % Baumwolle und 20 % Polyester fabriziert, ist es sehr angenehm zu tragen und weit genug geschnitten, um den einen oder anderen Bouncer zu provozieren. Unter den Ärmeln ist ein Stretch-Material eingenäht, welches schnelle Bewegungen erlaubt ohne Einschränkungen. Alles auf der objektiven Seite alles im Lot &lt;img src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Subjektiv kann man eventuell bemängeln, dass es ein kleinwenig wie ein Schlafanzugoberteil vom Opa aussieht, aber Optik bleibt natürlich immer Geschmackssache… Preislich kann man in Deutschland mit 35 – 40 € rechnen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 21:47:25 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.gotcha-blog.de/archives/93-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Tomahawk Lightning – Der Leucht-Ball im Praxistest</title>
    <link>http://www.gotcha-blog.de/archives/89-Tomahawk-Lightning-Der-Leucht-Ball-im-Praxistest.html</link>
            <category>Tests &amp; Berichte</category>
    
    <comments>http://www.gotcha-blog.de/archives/89-Tomahawk-Lightning-Der-Leucht-Ball-im-Praxistest.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.gotcha-blog.de/wfwcomment.php?cid=89</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.gotcha-blog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=89</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:104 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;69&quot;  src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/uploads/TMHWK_Lightning_LR.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;em&gt;A: „Lass uns noch ne Runde Paintball spielen!“ B: „Nee, ist doch schon zu Dunkel! Ich seh gar nicht wo ich hinschieße und ob ich getroffen habe!“&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;Diesen Dialog hat sicher schon der ein oder andere Outdoor-Paintballer geführt. Doch seit einiger Zeit nun gibt es vom bekannten Marken-Hersteller „Tomahawk“ fluoreszierende cal. 68 Paintballs zu kaufen! Logisch, dass sich unsere Test-Crew mit diesem innovativen Produkt befasst &lt;img src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Also erstmal ein paar 2000er Kisten von einem großen Online-Händler zum Preis von 46,90 € erstanden und sehnsüchtig auf den Postboten gewartet… &lt;br /&gt;
Arbeiten wir uns von Außen nach Innen. Die Verpackung ist „Tomahawk“-typisch ein stabiler, stylischer grüner Karton, gefüllt mit 4 separat gepackten 500 Schuss-Beuteln. Die Leucht-Paintballs an sich haben eine harte, runde Schale mit nur wenigen Dellen und Verformungen. Die hellgrüne Füllung ist verhältnismäßig zähflüssig und fluoreszierend. Das bedeutet, dass man die Kugeln einfach mit einer Lichtquelle anstrahlt, damit diese dann ein paar Minuten leuchten (&lt;em&gt;Die Leuchtkraft schwächt sich relativ zügig wieder ab – Ne halbe Stunde lang im Wald auf Gegner lauern um dann einen leuchtenden Treffer zu hinterlassen kann man vergessen&lt;/em&gt;). Je nach Stärke der Lichtquelle ist dieses Leuchten aber tatsächlich deutlich sichtbar, sodass die Flugbahn der Kugeln und die Treffer bei Dunkelheit (&lt;em&gt;auch aus der Entfernung&lt;/em&gt;) gut erspäht werden können – Wenn die Kugeln denn mal aufplatzen, denn hier ist das Problem: Die harte Schale platzte zwar bei unserem Test nie im Markierer (&lt;em&gt;auch nicht in unsanften Spyder-BlowBacks&lt;/em&gt;), dafür ging grob geschätzt aber auch nur jeder 2. Treffer am Gegner auf. &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; Leucht-Paintballs sind eine nette Spielerei, die für Szenario-Spieler sicherlich ihren Reiz haben werden. Da sie nicht viel teurer sind als vergleichbare „normale“ Szenario-Paintballs, sollte sie Jeder mal angetestet haben und sich seine eigene Meinung bilden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 23 Feb 2013 20:42:08 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.gotcha-blog.de/archives/89-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Kurztest: MacDev Straight Shot Barrel Swab</title>
    <link>http://www.gotcha-blog.de/archives/86-Kurztest-MacDev-Straight-Shot-Barrel-Swab.html</link>
            <category>Tests &amp; Berichte</category>
    
    <comments>http://www.gotcha-blog.de/archives/86-Kurztest-MacDev-Straight-Shot-Barrel-Swab.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.gotcha-blog.de/wfwcomment.php?cid=86</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.gotcha-blog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=86</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Kaum mehr als eine Woche noch bis Weihnachten. Wer in seinem Bekannten- und Verwandtenkreis einen Paintball-Spieler hat und noch ohne Geschenkidee ist, dem sei nun mit dem Kurztest zum „MacDev Straigt Shot Barrel Swab“ geholfen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Dieser faltbare Laufreiniger ist wohl der zurzeit beste seiner Art. Die erste Hälfte erinnert an ein klassisches „Laufschaf“. Rot und flauschig nehmen die langen Fasern eine Menge Farbe auf, ohne dabei den Lauf von innen zu zerkratzen. Die zweite Hälfte besteht aus einer Gummilippe, welche sich beim Einführen des Barrel Swab in den Lauf im Durchmesser verkleinert, sodass die im Lauf befindlichen Paint-Reste (&lt;em&gt;selbst Schalen&lt;/em&gt;) nicht in den Markierer hinein geschoben werden. Beim Herausziehen dann entfaltet sich die Gummilippe zu maximaler Größe und poliert den Lauf von innen.&lt;br /&gt;
Im Praxistest zeigte der Laufreiniger dann seine Qualität: Nahezu jeder Farbrest war schon nach dem ersten Reinigungsdurchgang komplett entfernt, selbst bei Highend-Turnierpaint brauchte es maximal 2 Durchgänge um einen 100 % farbfreien, polierten Lauf zu bekommen. Lediglich beim hektischen Reinigen von längeren Läufen (&lt;em&gt;16“ oder mehr&lt;/em&gt;) bedurfte es ein wenig Fummelei, da das verbindende Gummiteil in der Mitte etwas nachgab. Für rund 13 Euro (&lt;em&gt;teurer, aber auch besser als alle anderen mir bekannten Modelle&lt;/em&gt;) bekommt man einen sehr guten Laufreiniger und ein exzellentes Weihnachtsgeschenk &lt;img src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Von „Exalt“ gibt es dasselbe Modell übrigens in grün.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 15 Dec 2012 14:52:01 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.gotcha-blog.de/archives/86-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Talent-System.com Level 1 (Gastautor: Philipp)</title>
    <link>http://www.gotcha-blog.de/archives/85-Talent-System.com-Level-1-Gastautor-Philipp.html</link>
            <category>Tests &amp; Berichte</category>
    
    <comments>http://www.gotcha-blog.de/archives/85-Talent-System.com-Level-1-Gastautor-Philipp.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.gotcha-blog.de/wfwcomment.php?cid=85</wfw:comment>

    <slash:comments>2</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.gotcha-blog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=85</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:76 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/uploads/IMG400.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;em&gt;“Pro Schools”, also Trainings mit professionellen Sportlern, sind auch im Paintball mittlerweile ungemein populär. „Talent-System.com“ wirbt mit Nachhaltigkeit &amp;amp; Qualität sowie einem revolutionären neuen Spielsystem. Für die „Level 1“-Schulung in Nidda kam unser Gastautor aus dem Wald, tauschte Tarnklamotten gegen Jersey und teilt nun seine gesammelten Eindrücke mit uns:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin Woodland-Enthusiast mit gelegentlicher, aber vor allem negativer Sup’Air-Erfahrung… Wo man sich im Wald minutenlang hinter Büschen versteckt, hat man aufm Sup’Air nach 10 Sekunden ne Paintball-Salve aufm Hinterkopf gekriegt! Aber irgendwie reizt mich der Gedanke doch, endlich mal erfolgreich zurück zu schießen &lt;img src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Das Talent-System.com von und mit dem mehrfachen Deutschen Meister Patrick Wrobel schien mir also die geeignete Möglichkeit, meine Skills zu optimieren. Neben verschiedenen Online-Coachings für Einzelspieler und Teams gibt es auch 6 verschiedene Präsenzveranstaltungen, die aufeinander aufbauen und sich an verschiedene Leistungsklassen richten: Während sich Level 1 &amp;amp; 2 an Spieler der unteren Liegen und an Sup’Air-Einsteiger richten (&lt;em&gt;also genau richtig für mich&lt;/em&gt;), sind Level 3 &amp;amp; 4 ausgelegt auf Spieler ab der Regionalliga und 3. Bundesliga. Die höchsten Level 5 &amp;amp; 6 schließlich sind für Spieler der höchsten Spielklassen wie 1. &amp;amp; 2. Bundesliga sowie internationale Wettbewerbe geeignet.&lt;br /&gt;
Meine „Level 1“-Schulung der Region Mitte fand in der Paintball-Halle Nidda statt. Übrigens eine phantastische Location, da wird demnächst noch ein Bericht folgen. Insgesamt 8 Teilnehmer waren angereist, um sich von Patrick (&lt;em&gt;spielt beim allerbesten deutschen Team „Frankfurt Syndicate“&lt;/em&gt;) zu einem besseren Spieler ausbilden zu lassen. Dieser begrüßte auch jeden Einzelnen von uns freundlich mit Handschlag und versuchte auch sogleich, sich unsere Namen zu merken (&lt;em&gt;schaffte er auch schnell - und im Training kommt ein „Philipp“ einfach besser als „Du da in dem schwarzen Jersey“&lt;/em&gt;).&lt;br /&gt;
Die Schulung sollte 6 Stunden dauern und war aufgeteilt in 4 Themenblöcke: Paintball-Fitness, Gun Skills, Game Elemente und Taktik. Ohne jetzt zu viel verraten zu wollen (&lt;em&gt;der geneigte Leser soll sich ja dazu genötigt fühlen, selbst teilzunehmen&lt;/em&gt;^^): Begonnen wurde mit Aufwärm- und Dehnübungen (&lt;em&gt;anstrengend!&lt;/em&gt;), dann folgten verschiedene Slide-Techniken. Wir lernten ein optimales Deckungs- und Schussverhalten sowie verschiedene Breakout-Techniken. Jede einzelne Übung wurde von Patrick verständlich erklärt und bei der praktischen Umsetzung wurden unsere Fehler von ihm sofort erkannt und verbessert. Auch mit Lob wurde nicht gespart, und mit jedem Durchlauf merkte ich selbst auch wie ich mich verbesserte!&lt;br /&gt;
Der letzte Themenblock schließlich war ein ausschließlich theoretischer. Auf einem 1:60 Miniatur-Paintballspielfeld zeigte uns Patrick neben taktischen Grundlagen (&lt;em&gt;z.B. Positionen und deren Aufgaben auf dem Spielfeld&lt;/em&gt;) das in der Ausschreibung groß angekündigte „revolutionäre neue Spiel-System“. Sehr durchdacht das Ganze, und ich bin mir sicher wenn sich das ganze Team daran hält gibt es in Zukunft keine Paintball-Salven mehr auf meinen Hinterkopf &lt;img src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nach etwas mehr als 6 Stunden war die „Level 1“-Schulung dann vorbei. Was bleibt, sind kurzfristig extremer Muskelkater und langfristig mehr Erfolg auf Sup’Air-Feldern. Gekostet hat der Spaß 129 € inklusive Spielfeldeintritt, Paintballs, ein zusammenfassendes Manuskript und ein von mir mit Stolz getragenes Abzeichen &lt;img src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; Eine klasse Veranstaltung! Ich kann Jedem dringend anraten, selbst daran teilzunehmen!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 09 Dec 2012 15:50:13 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.gotcha-blog.de/archives/85-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Kurztest: Empire BT Freedom THT Jersey</title>
    <link>http://www.gotcha-blog.de/archives/84-Kurztest-Empire-BT-Freedom-THT-Jersey.html</link>
            <category>Tests &amp; Berichte</category>
    
    <comments>http://www.gotcha-blog.de/archives/84-Kurztest-Empire-BT-Freedom-THT-Jersey.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.gotcha-blog.de/wfwcomment.php?cid=84</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.gotcha-blog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=84</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:96 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/uploads/thtjersey.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;em&gt;Nachdem das vor ziemlich genau einem Jahr getestete „protoyz Ace Digi Camo“-Jersey nach hartem Woodland-Einsatz langsam seinen Geist aufgibt, wird es Zeit für ein neues Woodland-Jersey. Diesmal das ganz neu auf den Markt gekommene „Freedom THT“ von „Empire BT“.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Vom Aussehen her wirkt es mehr wie ein Pullover als wie ein sportliches Trikot. Ein wenig erinnert es an die alten „Renegade“-Jerseys und wird auch beworben mit dem Spruch „&lt;em&gt;Old School style with new school camo!&lt;/em&gt;“. Es besteht es aus einem robusten Material mit hohem Baumwolle-Anteil, das äußerst widerstandsfähig und langlebig wirkt. Der Nachteil ist, dass man bei höheren Temperaturen schnell schwitzt. Auch gibt es keinerlei Polsterungen, dafür eignet sich der hohe Kragen gut als Halsschutz.&lt;br /&gt;
Das „E-TACS camo pattern“ genannte, vorwiegend aus grün und braun bestehende dunkle Tarn-Muster mit schwarzen und weißen Sprenkeln zeigt eine überraschend gute Leistung in verschiedenstem Gelände! Egal ob hohes Gras, dichter Wald oder etwas Gestrüpp: Die Konturen verschwimmen und man verschmilzt mit seiner Umgebung. &lt;br /&gt;
Es ist in verschiedenen Größen erhältlich (&lt;em&gt;XS/SM – 3XL/4XL&lt;/em&gt;) und kostet rund 45 $ (&lt;em&gt;in Deutschland schon für rund 43 € erhältlich&lt;/em&gt;). Für diesen Preis bekommt man ein sehr robustes, aber ausschließlich für Woodland-Paintball geeignetes Jersey welches dem Besitzer sicher viele Jahre Freude bereiten wird. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Nov 2012 12:05:38 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.gotcha-blog.de/archives/84-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>&quot;Zen High Voltage 2 Highlight&quot;-Kit: Wer billig kauft, kauft doppelt – Teil 2</title>
    <link>http://www.gotcha-blog.de/archives/83-Zen-High-Voltage-2-Highlight-Kit-Wer-billig-kauft,-kauft-doppelt-Teil-2.html</link>
            <category>Tests &amp; Berichte</category>
    
    <comments>http://www.gotcha-blog.de/archives/83-Zen-High-Voltage-2-Highlight-Kit-Wer-billig-kauft,-kauft-doppelt-Teil-2.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.gotcha-blog.de/wfwcomment.php?cid=83</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.gotcha-blog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=83</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Mit Komplettangeboten hab ich ja eher schlechte Erfahrungen gemacht: Anfang des letzten Jahres testete ich hier das „Dynasty Stryker“-Kit mit einem sehr durchwachsendem Fazit. Doch nun steht Weihnachten vor der Tür, und bei maxs-sport.de fiel mir das „Zen High Voltage 2 Highlight Kit“ ins Auge. Bewahrheitet sich auch dieses Mal die alte Paintball-Weisheit „Wer billig kauft, kauft doppelt“?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rundumsorglos-Paket zum Kampfpreis&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ganz untypisch möchte ich meinen Bericht diesmal gleich mit dem Preis beginnen. Dieses Sparpaket habe ich bei maxs-sport.de für 159,95 € erworben. Darin enthalten sind der Elektro-BlowBack „Zen High Voltage 2“ inkl. Laufsocke (&lt;em&gt;Einzelpreis: 149,90 €&lt;/em&gt;), „V-Force Armor“-Thermalmaske (&lt;em&gt;Einzelpreis: 34,95 €&lt;/em&gt;), eine 0,8 l Alu-Druckluftflasche (&lt;em&gt;Einzelpreis: 49,90 €&lt;/em&gt;) und ein „Empire Overdrive db“-Elektro-Hopper (&lt;em&gt;Einzelpreis: 43,95 €&lt;/em&gt;). Zusammen kommt man damit auf einen kumulierten Preis von 278,70 € und folglich einer Kit-Gesamtersparnis von 118,75 €. Dieses Komplettpaket kommt also zum Kampfpreis auf den Markt. Aber taugen die einzelnen Teile auch was?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Auspacken und Anfassen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Paket also angekommen (&lt;em&gt;innerhalb von 3 Tagen, dickes Lob&lt;/em&gt;) und sofort ausgepackt: Die „Zen High Voltage 2“ ist ein elektronischer BlowBack mit einer vom Versandhändler beworbenen Kadenz von über 15 bps. Auf den ersten Blick wirkt er gut verarbeitet, außerdem bietet er viele Features: Dazu zählen die „Anti Chop Eyes“ (&lt;em&gt;Lichtschranke, die bewirkt dass sich ein Schuss nur dann löst wenn sich ein Paintball vollständig im Markierer befindet – Befände er sich noch nicht vollständig im Markierer, würde er im Markierer vom Bolt zerhackt werden und man müsste den ganzen Markierer reinigen&lt;/em&gt;), ein selbstschmierender Delrin-Bolt sowie der „Clamp Feed“, welcher den Hopper bombenfest hält. Für diese Preisklasse ist das schon eine gehobene Ausstattung. &lt;br /&gt;
Im Paket enthalten sind neben dem eigentlichen Markierer noch Ersatzteile, eine Bedienungsanleitung und eine Laufsocke. Was nicht enthalten ist, sind ein Akku und ein Ladegerät – Ohne die kann man den Markierer aber nicht bedienen, da die Schüsse nur durch die elektronische Auslösung abgegeben werden können. Glücklicherweise hatte ich aber noch einen frisch geladenen original „Spyder“-Akku zur Hand. Der ging erst nach ein wenig Fummeln in das aufschraubbare  45er Griffstück, da die Position der Kabel ein wenig unglücklich gelegen ist und man seine Mühe hat, nichts von der empfindlichen Elektronik zu quetschen oder zu drücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Rest des Kits:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Hinten an den Markierer dran kommt die 0,8 Liter fassende 200 bar Druckluftflasche aus Aluminium. Über die gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, diese Standard-Druckluftbehälter sind ja doch irgendwie alle gleich. Interessanter ist da schon der „Empire Oberdrive db“-Hopper. Diese elektronische Munitionsbox wird mit einer 9 Volt-Blockbatterie betrieben und fasst rund 200 Paintballs. Da er Sound-aktiviert ist, wird er durch den Knall des Schusses ausgelöst und gewährleistet so eine optimale Ballzufuhr. Theoretisch kann man eine von 3 Fördergeschwindigkeiten auswählen, doch da selbst die höchste Stufe kaum über 9 Schuss je Sekunde hinauskommt, ist dieses Feature bei diesem Markierer obsolet. Der Hopper ist für die Zielgruppe dieses Sparpakets dennoch sehr geeignet: Erstens ist er recht robust und hält auch manch unsanfte Behandlung aus, andererseits schaffen es wohl eh die wenigsten Einsteiger den Hopper an seine Leistungsgrenze zu bringen. Die „V-Force Armor“-Thermalmaske rundet das Paket dann ab: Sie bietet ein großes Blickfeld und beschlägt bei normalen Temperaturen dank Thermalglas und optimaler Belüftung nicht. Auch die Kommunikation ist nur geringfügig eingeschränkt. Lediglich das Aussehen ist arg langweilig, aber das ist natürlich meine subjektive Meinung &lt;img src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nun aber mal rauf aufs Feld und losgezockt!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die „Zen High Voltage 2“ ist ein typischer BlowBack. Das heißt, sie macht viel Krach und weist besonders bei längeren Salven eine große Streuung auf. Das heißt aber auch, dass sie besonders einfach zu reinigen und warten ist. Bei einem Ballplatzer etwa (&lt;em&gt;was eigentlich nur passieren kann, wenn man die „Anti Chop Eyes“ ausschaltet – aber warum sollte man das tun?&lt;/em&gt;) kann mit einem schnellen Griff den Bolzen entfernen, mit einem Laufreiniger durchwischen, alles wieder zusammenbauen und erneut loslegen. Hat man sich an den etwas wackeligen Abzug gewöhnt und ihn ein wenig eingestellt, kann man auch als Ungeübter schnell hohe Kadenzen erreichen. &lt;br /&gt;
Auch die restlichen Einzelteile funktionieren problemlos: Die Luftdruckflasche versorgt den Markierer zuverlässig mit Luft (&lt;em&gt;wobei man mit nur 0,8 Litern Fassungsvermögen natürlich recht oft nachfüllen muss&lt;/em&gt;), der Hopper schaufelt die Paintballs konstant in den Markierer und die Thermalmaske beschlug im Test nicht ein einziges Mal. Zusammengebaut ist das Kit relativ schwer, besonders die Aluflasche macht das ganze Setup recht hecklastig. Auch wird sich der eine oder andere am Handling stören, ich jedenfalls hab mich aber rasch dran gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein gutes Weihnachtsgeschenk?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wer billig kauft, kauft doppelt? Diese Weisheit gilt nun nicht mehr, denn im „Zen High Voltage 2 Highlight Kit“ von maxs-sport.de ist tatsächlich alles Notwendige enthalten (&lt;em&gt;außer Akku und Ladegerät&lt;/em&gt;), was man zum erfolgreichen Start in den Paintball-Sport braucht. Und das zu einem überragenden Preis - Damit kann man jeden Leihausrüstungsspieler problemlos vom Feld jagen!!!&lt;br /&gt;
Doppelt kauft nur der, der plant gleich eine Karriere als Turnier- oder Ligaspieler zu beginnen, denn dann ist der Markierer zu ungenau und der Hopper zu langsam. Aber solch ambitionierten Spieler müssen dann auch den einen oder anderen Hunderter mehr ausgeben.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 18 Nov 2012 17:59:49 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.gotcha-blog.de/archives/83-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Kurztest: Female Superheroes of Paintball – Kalender</title>
    <link>http://www.gotcha-blog.de/archives/82-Kurztest-Female-Superheroes-of-Paintball-Kalender.html</link>
            <category>Tests &amp; Berichte</category>
    
    <comments>http://www.gotcha-blog.de/archives/82-Kurztest-Female-Superheroes-of-Paintball-Kalender.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.gotcha-blog.de/wfwcomment.php?cid=82</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.gotcha-blog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=82</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:73 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;73&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/uploads/306485_394130673984578_798070086_n.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;em&gt;Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und damit ist es an der Zeit sich einen neuen Kalender zu besorgen. Für den geneigten Paintballer gab es dazu in den letzten Jahren durchaus das ein oder andere Produkt (stellvertretend sei der 2012er nogshot genannt). &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Für das kommenden Jahr 2013 jedoch gibt es einen Kalender, der alles bisher da gewesene in den Schatten stellt. Und damit ist nicht mal die enorme Größe von 49 x 67,5 cm gemeint. Sondern die Fotomotive! Anders als bei klassischen Paintball-Kalendern sieht man hier nicht irgendwelche Spieler in martialischen Posen oder mitten in der Action – Nein, hier gibt es Spielerinnen zu bewundern. Und zwar nicht irgendwelche, sondern die vermutlich &lt;u&gt;schönsten Spielerinnen Deutschlands&lt;/u&gt; (&lt;em&gt;ihr merkt meine Begeisterung &lt;img src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Nebenbei: Wenn das hier eine von euch Mädels liest, ich will euch heiraten!!!&lt;/em&gt;). Diese posieren hübsch verkleidet im Stile von Filmpostern (&lt;em&gt;u.A. Watchman, Sucker Punch, Tomb Raider, Van Helsing, Resident Evil, Fantastic 4&lt;/em&gt;) und bringen jedes Männerherz zum Lachen &lt;img src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Ohne zu viel zu verraten, das Dezember-Motiv legt dann nochmal ne ganze Schippe Erotik oben drauf…&lt;br /&gt;
Für aktuell 35,90 € (&lt;em&gt;bei maxs-sport.de&lt;/em&gt;) bekommt man einen absolut hochwertigen Kalender: Hochwertige Fotos, hochwertiger Druck, hochwertiges Material und hochwertige Fotomotive – DAS ideale Weihnachtsgeschenk für jeden Mann! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 11:11:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.gotcha-blog.de/archives/82-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Kurztest: Exalt Tank Cover 0,8 l Desert Camo</title>
    <link>http://www.gotcha-blog.de/archives/78-Kurztest-Exalt-Tank-Cover-0,8-l-Desert-Camo.html</link>
            <category>Tests &amp; Berichte</category>
    
    <comments>http://www.gotcha-blog.de/archives/78-Kurztest-Exalt-Tank-Cover-0,8-l-Desert-Camo.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.gotcha-blog.de/wfwcomment.php?cid=78</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.gotcha-blog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=78</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Manche Ideen sind simpel, aber genial: Die beliebten Alu-Druckluftflaschen zerkratzen leicht und sehen ziemlich langweilig aus – Also zieht man einfach ein Gummi-Cover drüber und schon sind beide Probleme gelöst.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Das optisch ansprechende Bottle-Cover von Exalt in der Farbe desert camo (&lt;em&gt;es gibt auch zivilere, neonfarbene Varianten&lt;/em&gt;) passt perfekt auf eine 0,8 Liter Druckluftflasche aus Alu, welche viele Spieler zumindest in der ihrer Anfangszeit nutzen. Es ist sehr leicht (&lt;em&gt;und leider so dünn, dass es anders als bei Neopren-Covern keinerlei Bounce-Effekt gibt&lt;/em&gt;) und dabei so konstruiert, die Flasche beim Anlegen des Markierers nicht mehr verrutscht. Auch die Reinigung geht mit ein wenig Wasser sehr einfach. Die große, halbschräge Öffnung mag auf den ersten Blick ungewöhnlich aussehen, erlaubt es so aber die auf den Aluflaschen eingestanzten Informationen wie das Prüfsiegel nicht zu verdecken.&lt;br /&gt;
Das einfach gehaltene  desert-Tarnmuster passt nicht nur in die Wüste, sondern eignet sich auch gut für hohes Gras und Gebüsch. Dabei hält es eine Menge aus und schützt die Druckluftflasche so vor Kratzern und Schrammen. &lt;br /&gt;
Fazit: Die rund 15 € sind gut investiertes Geld.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 20:18:44 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.gotcha-blog.de/archives/78-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Empire VIDAR - Die neue Spectra-Maske im Test</title>
    <link>http://www.gotcha-blog.de/archives/77-Empire-VIDAR-Die-neue-Spectra-Maske-im-Test.html</link>
            <category>Tests &amp; Berichte</category>
    
    <comments>http://www.gotcha-blog.de/archives/77-Empire-VIDAR-Die-neue-Spectra-Maske-im-Test.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.gotcha-blog.de/wfwcomment.php?cid=77</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.gotcha-blog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=77</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:95 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/uploads/WP_000368.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;em&gt;Mit der „VIDAR“ bringt der Paintball-Großkonzern „Empire“ eine neue Thermal-Glas-Schutzmaske auf den Markt, welche im mittleren Preissegment verortet ist. Wir haben getestet, ob sich ein Kauf der aktuell ca. 55 € teuren Maske lohnt:&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
Das Besondere an der „VIDAR“ ist das Glas, denn hier werden die seit Jahren bewährten „Spectra“-Googles vom ehemaligen Konkurrenten „JT Paintball“ verwendet. Damit einher gehen dann die altbekannten Vorteile (&lt;em&gt;das große 260° Sichtfeld beschlägt nahezu nie, der Schaumstoff ist weich und bequem&lt;/em&gt;) sowie Nachteile (&lt;em&gt;Glaswechsel sehr zeitaufwendig und fummelig&lt;/em&gt;). Auch wenn man das Maskenglas außenvorlässt, überzeugt die „VIDAR“ mit einer hervorragenden Verarbeitung. &lt;br /&gt;
Das fängt schon bei der Verpackung an: Der Hochglanzkarton sieht einfach stylisch aus und ist durchaus repräsentabel. Packt man dann die Maske aus, staunt man nicht schlecht über das niedrige Gewicht. Auch aufgesetzt ist die Maske dann sehr bequem, nichts drückt (&lt;em&gt;sogar wenn man eine nicht allzu große Brille trägt&lt;/em&gt;), und man bekommt gut Luft. Dafür werden bei einem durchschnittlich großen Kopf (&lt;em&gt;so würde ich meinen Kopf jetzt einfach mal einordnen ^^&lt;/em&gt;) auch nur die allernotwenigsten Stellen wie Gesicht und Ohren verdeckt – Einen weiteren Kopfschutz wie eine Mütze oder ein Bandana kann ich, gerade wenn man auch noch den mitgelieferten Visor abnimmt, nur herzlich anraten. Dafür ist die Verarbeitung wie von „Empire“ gewohnt hervorragend geworden, das matt-schwarze Material wirkt hochwertig und langlebig. &lt;br /&gt;
Optisch wirkt die Maske meiner Meinung nach ein kleinwenig beliebig, fast schon langweilig, aber im Praxiseinsatz zählen andere Qualitäten: Die Kommunikation klappt problemlos, sowohl Hören als auch Sprechen geht ohne Einschränkung. Und durch die bereits erwähnten „Spectra“-Googles bleibt die Sicht ungetrübt. Lobenswert auch, dass der untere Teil der Maske flexibel ist, sodass es mit Glück und harter Paint durchaus zu Abprallern kommen kann – Falls die Paint aber aufgeht, ist durch die großen Belüftungsschlitze dann das ganze Gesicht bunt &lt;img src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 18:01:13 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.gotcha-blog.de/archives/77-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>BANG! - Billigpaint aus Tschechien</title>
    <link>http://www.gotcha-blog.de/archives/75-BANG!-Billigpaint-aus-Tschechien.html</link>
            <category>Tests &amp; Berichte</category>
    
    <comments>http://www.gotcha-blog.de/archives/75-BANG!-Billigpaint-aus-Tschechien.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.gotcha-blog.de/wfwcomment.php?cid=75</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.gotcha-blog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=75</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Eigentlich ist es ja müßig, ein Produkt zu testen was es in Deutschland nicht mehr zu kaufen gibt. Denn nun hat der Versandhändler „ID Paintball“ die erst im Frühjahr mit großem Werbe-TamTam eingeführten tschechischen „BANG!“-Paintballs wegen des Bruchverhaltens wieder aus dem Programm genommen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Getestet haben wir sowohl die günstige Sorte „&lt;u&gt;Element&lt;/u&gt;“ und die teuerste Sorte „&lt;u&gt;Plus&lt;/u&gt;“. Über die harten „Element“ muss man eigentlich kein Wort verlieren, außer dass die Frage zu stellen ist: „Wenn diese Sorte vom Hersteller als mittelhart beworben wird, wie hart wäre dann eine harte Schale?“&lt;br /&gt;
Ganz anders sieht es da schon bei der teuersten Sorte „Plus“ aus. Die werden zwar ebenso als mittelhart beworben, sind aber wesentlich besser: Erstmal muss die Verarbeitung gelobt werden. Die zweifarbige Schale war in sämtlichen der einfach gestylten 2000er Kisten makellos (&lt;em&gt;keine Dellen&lt;/em&gt;) und lieferte für einen Paintball der unteren Preisklasse eine ordentliche Leistung ab: Die Paintballs flogen ordentlich gerade aus und hinterließen (&lt;em&gt;wenn sie denn aufplatzen&lt;/em&gt;) einen deutlich sichtbaren Farbklecks. Dieser ließ sich leicht wieder herauswaschen. Im Gegensatz zu den „Element“  überzeugte auch die Brüchigkeit der Schale: Sie war hart genug, um in mechanischen Markierern sowie an hohem Gras und Blättern nicht aufzugehen. An harten Trefferflächen wie Markierern und Masken platzten immerhin durchschnittlich 9 von 10 Treffer auf, an weichen Trefferflächen war es immerhin noch durchschnittlich die Hälfte. &lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man die Sorte „Plus“ damit als überzeugenden „Field Grade“-Paintball bezeichnen. Leider kostet die Sorte aber im einzigen Online-Shop (&lt;em&gt;aus Tschechien&lt;/em&gt;), den ich aktuell als Distributor gefunden habe, fast 40 € und ist damit fast 10 € teuer als von der Leistung her vergleichbare „Field Grade“-Paintballs. Sollte sich aber nochmal irgendwann ein deutscher Händler finden und diese Sorte zu einem niedrigeren Preis anbieten, wäre ich persönlich durchaus gewillt nochmal ein paar Kisten zu kaufen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 08 Sep 2012 19:55:45 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.gotcha-blog.de/archives/75-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Dye Competition Grade Paintballs im Test</title>
    <link>http://www.gotcha-blog.de/archives/73-Dye-Competition-Grade-Paintballs-im-Test.html</link>
            <category>Tests &amp; Berichte</category>
    
    <comments>http://www.gotcha-blog.de/archives/73-Dye-Competition-Grade-Paintballs-im-Test.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.gotcha-blog.de/wfwcomment.php?cid=73</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.gotcha-blog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=73</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:62 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/uploads/dyecg.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;em&gt;„Die geilste Paint auf der Welt“ sagen die Einen. Die Anderen meinen „Der größte Hype der Welt“ – Ganz klar, hier geht es um die neuen Luxus-Paintballs der renommierten  Traditionsfirma „DYE“.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Über verschiedene Shops hat die eigentlich für den asiatischen Markt konzipierte Sorte „DYE Competition Grade Paintballs“ dieses Frühjahr endlich den Weg nach Deutschland gefunden. Jedoch zu einem happigen Preis von rund 65 € je 2000er Kiste – Lohnt sich diese Investition?&lt;br /&gt;
Die 4 Beutel mit je 500 Paintballs kommen in einer repräsentativen Kiste, welche sich schon optisch positiv von „normalen“ Paintball-Kisten abhebt. Die 4 Beutel sind nicht nur wiederverschließbar (&lt;em&gt;um die Paint vor Wettereinflüssen zu schützen oder bis zum nächsten Spieltag frisch zu halten&lt;/em&gt;), sondern stehen auch noch selbstständig. Zugegeben, das ist alles Luxusfirlefanz welchen man nicht notwendigerweise benötigt, aber einen gewissen Coolness-Faktor haben diese Features durchaus &lt;img src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Aber kommen wir nun zu den Paintballs an sich: Sofort fällt da die hochwertige Verarbeitung auf! Die Gelantinehülle in marineblau-metallic ist rund, ich bemerkte nicht eine einzige Macke (&lt;em&gt;keine Dellen, unsaubere Grate, etc.&lt;/em&gt;). Bereits aus rund einem Meter Fallhöhe platzte jede Kugel auf und hinterlässt deutlich sichtbare, mittelhelle gelbe Farbe. Diese ist von kräftiger Konsistenz, sodass Treffer schwierig zu wischen sind, obschon es Konkurrenzprodukte mit noch dickflüssigerer Füllung gibt. Während der Probespiele zeigten sich hervorragende Flugeigenschaften und am Gegenspieler ein ausgezeichnetes Bruchverhalten. &lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Fazit:&lt;/u&gt; Die Paint wird dem Hype durchaus gerecht  - Aber 65 € für eine 2000er Kiste Paintballs ist ein durchaus stolzer Preis. Wenn es aber darauf ankommt, maximale Performance zu haben (&lt;em&gt;z.B. bei Turnieren und Liga&lt;/em&gt;), sind die „DYE Competition Grade Paintballs“ allererste Wahl!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 20 Jun 2012 01:03:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.gotcha-blog.de/archives/73-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Killer Paintballs - So schlecht wie ihr Ruf?</title>
    <link>http://www.gotcha-blog.de/archives/71-Killer-Paintballs-So-schlecht-wie-ihr-Ruf.html</link>
            <category>Tests &amp; Berichte</category>
    
    <comments>http://www.gotcha-blog.de/archives/71-Killer-Paintballs-So-schlecht-wie-ihr-Ruf.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.gotcha-blog.de/wfwcomment.php?cid=71</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.gotcha-blog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=71</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:61 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/uploads/killa2.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;em&gt;Eigentlich hörte man von der provokativen Paintball-Marke „Killer Paintballs“ nur aus weit entfernten Kontinenten (besonders Australien). Doch nun sind die Turniersorte „Plague“ und die besonders kontroverse Sorte „Psycho“ über einen Onlineshop und ein einschlägiges Online-Auktionshaus auch in Deutschland zu haben. Also ab aufs Feld zum Test…&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Aber so schnell geht es gar nicht los: Erstmal muss ein Spielfeld gefunden werden, welches das Verschießen erlaubt! Viele Behörden genehmigen Spielfelder nur mit der Auflage, keine rote Farbe zu verwenden. Und selbst die meisten Spielfelder ohne Auflagen sorgen sich verständlicherweise um ihr Image, wenn „Psycho Killer“ an Gegenspielern blutrote Treffer hinterlassen. Zum Glück fand sich dann doch noch ein geeignetes, genehmigtes Spielfeld für intensive Test-Sessions &lt;img src=&quot;http://www.gotcha-blog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Fangen wir mit der harmloseren Sorte „Plague“ an. Hierbei handelt es sich um für Turniere konzipierte Paintballs, welche im Test sehr gut verarbeitet wirkten. Die im Test silberfarbenen Kugeln waren rund und flogen gerade, die Brüchigkeit war für einen Paintball dieser Leistungsklasse aber nur durchschnittlich. Die neon-grüne Füllung jedoch war weithin sichtbar und bot eine dicke Konsistenz. Für einen Preis von 45 € je 2000er Kiste (&lt;em&gt;Mai 2012&lt;/em&gt;) noch in Ordnung.&lt;br /&gt;
Die Sorte „Psycho“ wird vom Hersteller als bestens für Szenario-Spieler beworben. Im Test zeigte sich durchaus, man mit den typischen Szenario- und Woodlandmarkierern auch problemlos spielen konnte. Die etwas feste, rote Schale platzte selten an Ästen und Blätter und noch seltener im Markierer – Aber eben auch nicht so oft am Gegenspieler. Auch wirkten die Kugeln nicht ganz sauber verarbeitet was Größe und Form anging. Die rote Füllung (&lt;em&gt;manchmal eher ins lila gehend&lt;/em&gt;) war deutlich sichtbar und bot eine recht flüssige Konsistenz. Für einen Preis von 40 € je Kiste (&lt;em&gt;Mai 2012&lt;/em&gt;) ist die gebotene Leistung aber nur mäßig. Wenn man nicht unbedingt rote Markierungen will, kann man für diesen Preis schon deutlich bessere Sorten erstehen.&lt;br /&gt;
Um es am Ende kurz zu machen: Ja, die „Killer Paintballs“ sind nicht so schlecht wie ihr Ruf! Moralisch und preislich jedoch würde ich aber zumindest von den roten „Psycho“ abraten.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 May 2012 21:08:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.gotcha-blog.de/archives/71-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>ER3 - Wartungsarmer mechanischer BlowBack</title>
    <link>http://www.gotcha-blog.de/archives/67-ER3-Wartungsarmer-mechanischer-BlowBack.html</link>
            <category>Tests &amp; Berichte</category>
    
    <comments>http://www.gotcha-blog.de/archives/67-ER3-Wartungsarmer-mechanischer-BlowBack.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.gotcha-blog.de/wfwcomment.php?cid=67</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.gotcha-blog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=67</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Auch wenn elektropneumatische Markierer im Einsteigerbereich ihren Siegeszug angetreten haben – Gerade im klassischen Verleihbetrieb halten sich diese „klassische“ mechanische BlowBack-Markierer wacker!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Zu dieser Kategorie gehört auch die „ER3“, welche sich gezielt an Einsteiger und den Verleihbetrieb richtet. Getestet wurde die Rental-Variante von Empire, welche über weniger optischen „Schnickschnack“ als die normale Endkunden-Version verfügt. In der Box enthalten sind neben dem knappen, aber gut geschriebenen englischsprachigem Handbuch ein Laufstopfen, ein Inbusschlüssel sowie einige Ersatzverschleißteile wie z.B. O-Ringe und Ballstopper. Beworben wird er als „ready to shoot out of the box“, also hinten Druckluft dran (&lt;em&gt;alternativ geht auch CO2&lt;/em&gt;) und oben einen Hopper drauf (&lt;em&gt;der dank vertikalem Feedneck mit Schrauben wirklich bombenfest sitzt&lt;/em&gt;) und schon geht es ab aufs Spielfeld. &lt;br /&gt;
Um Schussbereitschaft herzustellen, muss am hinteren Body befindliche Hebel herausgezogen werden, bis der Markierer gespannt und damit schussbereit ist. Die Entsicherung des Abzugs erfolgt, anders als bei den meisten anderen BlowBacks, nicht über das betätigen eines seitlich angebrachten Knopfes, sondern durch das Schieben eines Reglers. &lt;br /&gt;
Während des Spiels zeigt sich, dass sich die „ER3“ im Vergleich zu anderen mechanischen BlowBacks nicht verstecken muss. Sowohl die Schussleistung als auch die Genauigkeit liegen im üblichen Rahmen dieser Leistungsklasse. Die „ER3“ hat außen keine beweglichen Teile, sodass kein Schmutz oder Paint-Reste in den Markierer gelangen können – Das Warten des Markierers ist also selten wirklich notwendig, wenn auch anzuraten. Aber wenn er dann doch mal gewartet wird, sollte es unbedingt in Ruhe erfolgen und nicht in Hektik: Zwar sind die Funktionsteile nicht anders aufgebaut als in anderen BlowBacks, das Griffstück jedoch ist „dank“ der ungewöhnlichen Schusssicherung eine kleine Herausforderung selbst für geübte Spieler…&lt;br /&gt;
Zum Schluss ist noch zu erwähnen, dass die „ER3“ an zwei Spieltagen mit Temperaturen um oder leicht über dem Gefrierpunkt ohne große Probleme konstant lief, es zu keinem Laufplatzer kam und auch das Durchrattern sich auf wenige Male beschränkte. &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; Für einen Preis von um die 100 € darf man natürlich keine Wunder erwarten, aber in dieser Preiskategorie schlägt sich die „ER3“ ganz beachtlich und ist durchaus dann eine gute Wahl, wenn man als Spielfeldbetreiber seine alternden Leihmarkierer ersetzen will. Auch Einsteiger, die (&lt;em&gt;aus welchen Gründen auch immer&lt;/em&gt;) nicht auf Elektropneumaten setzen wollen, werden hiermit eine gute Wahl treffen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:09:38 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.gotcha-blog.de/archives/67-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Protectoren-Handschuhe - Günstig, aber gut?</title>
    <link>http://www.gotcha-blog.de/archives/65-Protectoren-Handschuhe-Guenstig,-aber-gut.html</link>
            <category>Tests &amp; Berichte</category>
    
    <comments>http://www.gotcha-blog.de/archives/65-Protectoren-Handschuhe-Guenstig,-aber-gut.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.gotcha-blog.de/wfwcomment.php?cid=65</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.gotcha-blog.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=65</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Es gibt wenige Produkte, die sich in der stetig wandelnden Paintball-Industrie so konstant auf dem Markt halten wie Handschuhe mit Plaste-Protectoren auf dem Handrücken. Kaum ein Shop, der die zumeist günstigen Handschuhe nicht zum Verkauf anbietet.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem ich nun verschiedenste Exemplare von unzähligen Firmen ausprobieren konnte (&lt;em&gt;u.a. PT field, New Legion und zahlreiche ohne Label&lt;/em&gt;) ist es Zeit für ein erstes Resümee. Obschon die Protectoren-Handschuhe von verschiedenen Firmen (&lt;em&gt;alle aus asiatischer Massenproduktion&lt;/em&gt;) hergestellt werden, gibt es doch viele Punkte in denen sich die Produkte gleichen: So kann der Käufer zwischen Vollfinger- und Halbfingerhandschuhen wählen. Auf den Handrücken ist ein großflächiger Protector aus biegsamer Plaste aufgenäht, der sich (&lt;em&gt;bei Vollfingerhandschuhen&lt;/em&gt;) die gesamten Finger entlang streckt. Für einen besseren Halt können die Handschuhe mit einem Klettband am Handgelenk fixiert werden. &lt;br /&gt;
Die Qualität der Handschuhe schwankt je nach Modell: So kam es bei Noname-Handschuhen schon nach kurzer Zeit dazu, dass sich die angenähten Protectoren ablösten. Auch zogen sich Fäden, und an der Verarbeitung konnte man erkennen dass es sich um ein billiges asiatisches Massenprodukt handelte. Bei Handschuhen mit dem Label bekannter Firmen (&lt;em&gt;z.B. PT field&lt;/em&gt;) wirkte die Verarbeitung dagegen besser.&lt;br /&gt;
In der Praxis zeigt sich dann schnell, dass die Protectoren ihren Zweck erfüllen: Treffer auf die „gepanzerten“ Stellen verursachen weniger bis gar keine Schmerzen. Dafür platzt aber auch jeder Schuss garantiert auf (&lt;em&gt;dick gepolsterte Profi-Handschuhe sorgen oft für Abpraller&lt;/em&gt;). Die Handschuhe tragen sich prinzipiell bequem, allerdings wird man bei schnellen Schussfolgen mit 2 Fingern doch sehr behindert. Für Turnierspieler mit elektropneumatischen Markierern sind diese Handschuhe also nicht geeignet! Hobbyspieler, welche mit langsameren Schusskadenzen spielen und dazu auch kaum mal zwei Finger benötigen (&lt;em&gt;etwa bei einem mech. BlowBack&lt;/em&gt;) sind mit diesen Handschuhen aber gut versorgt. &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; Natürlich kann man die Protectoren-Handschuhe nicht mit Profi-Handschuhen vergleichen, diese sind qualitativ viel hochwertiger und bieten ein wesentlich angenehmeres Tragegefühl. Dafür sind sie aber auch ein gutes Stück teurer, denn günstige Noname-Handschuhe sind schon für unter 10 € zu erwerben! Als Markenhandschuh sind sie nur geringfügig teurer: Mein persönlicher Testsieger von &quot;PT field&quot; kostet beispielsweise als Vollfingerhandschuh 12,90 € - Ein tolles Preis/Leistungsverhältnis!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 11:22:55 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.gotcha-blog.de/archives/65-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>