Dienstag, 21. Mai 2013Blackpaint Medium - Die neue Sorte im PraxistestBlackpaint.de ist ein deutscher Paintball-Fachhandel, welcher mittlerweile nun 3 Sorten der Eigenmarke anbietet. Neben der altbekannten „Field“ für Freizeitspieler und „Premium“ für Turnierspieler gibt es seit 1. Mai diesen Jahres die neue Sorte „Medium“ zu kaufen. Unsere Test-Crew hat nun mehrere Kisten eben dieser neuen Sorte bei sommerlichen Temperaturen mit intensiver Sonnenstrahlung auf einem Outdoor-Feld verschossen und war schlicht begeistert! Aber von vorn: Die Kisten kamen in einem extra Karton sicher verpackt und mit Styroporplatten ausgepolstert, ohne einen Platzer in den Beuteln! Die quadratische Kiste mit je 2000 Kugeln war durch Pappschuber in 4 einzelne Boxen aufgeteilt, in welche jeweils einen zugeschweißten Beutel mit je 500 Paintballs und einem Nässeschutzkissen (!!!) enthielten. So waren die pink-farbenen Kugeln (es gibt leider nur diese Füllungs- und Hüllenfarbe) dann auch ohne Schwitzwasser in einem dellenlosen, runden Zustand. Die gratenfreie Gelantinehülle wirkte etwas hart, beim Fall-Test gingen aber immerhin gut die Hälfte aller Kugeln auf. Aber was zählt schon der Fall-Test, ab aufs Feld! Getestet haben wir die „Blackpaint Medium“ zielgruppengerecht in einem Entry-Level-ePneu („PE Etha“ ohne jegliche bauliche Veränderung mit einem „DYE Rotor“) und einem Advanced-Class-Szenariomarkierer („GOG G1“ mit einem .687er „Redz Pepperstick“-Lauf mit einem „Proto Primo Loader“ und „Torque Loader“). Die Paintballs waren sämtlich ohne optische Makel und von konstanter Größe (allerdings war der .687er Durchmesser fast schon zu groß) und flogen dementsprechend gerade aus. Auf den ersten 15 - 20 Metern flogen sie wirklich wie an einer Schnur, dann setzte eine leichte Streuung ein. Wirklich spannend wurde es dann aber, wenn die Kugeln ihr Ziel erreichten: Sie platzten! Natürlich an jedem harten Ziel wie Maske oder Markierer (10 / 10), aber sogar an weichen Zielen in großer Entfernung waren die Bruchergebnisse mehr als zufriedenstellend (8 – 9 / 10). Durch die kräftige, recht dickflüssige Füllung waren Platzer gut zu sehen und auch das Wischen der Farbflecken wurde durch die Dickflüssigkeit erschwert, wenn auch nicht unmöglich. In der Waschmaschine jedoch ging die Farbe dann aber wieder gut raus. Nach mehreren Kisten „Blackpaint Medium“ wir mit beiden Ausrüstungen keinerlei Platzer in Hopper, Markierer oder Lauf! Fazit: Die „Blackpaint Medium“ bietet für anspruchsvolle Trainingsspiele und auch wettbewerbsorientierte Matches gegen andere Teams eine sehr gute Leistung. Aktuell müssen Spieler für eine einzelne Kiste mit 2000 pinken Paintballs 33,95 € zahlen. Für die gebotene Leistung ist dies ein echtes Schnäppchen und der ultimative Kauftipp der Blog-Redaktion! Dienstag, 30. April 2013Kurztest: Laysick Trainings Top 2012
Die Wintersaison und der viel zu unfreundliche Frühling sind vorbei. Natürlich war die Blog-Crew im winterlichen Trainingslager nicht untätig und hat das 2012er Practice Top von Laysick intensiv unter die Lupe genommen.
Das in 3 Farben (allerdings haben wir in den deutschen Shops nur schwarz gefunden) verfügbare Practice Top vom kultigen Label Laysick ist ein Pullover-ähnliches Jersey welches sowohl unter dem „richtigen“ Jersey getragen als auch als Trainingslaibchen genutzt werden kann. Aus 80 % Baumwolle und 20 % Polyester fabriziert, ist es sehr angenehm zu tragen und weit genug geschnitten, um den einen oder anderen Bouncer zu provozieren. Unter den Ärmeln ist ein Stretch-Material eingenäht, welches schnelle Bewegungen erlaubt ohne Einschränkungen. Alles auf der objektiven Seite alles im Lot Dienstag, 9. April 2013Interview: Rositzer Trouble ShooterStell Dich bitte kurz vor und erzähl etwas über deine Funktion im Team: Ich bin Olli! Ich bin Teamgründer, Spieleorganisator und Ansprechpartner für sämtliche Kontakte sowie für die Beschaffung von neuem Material zuständig. Seit wann gibt es euer Team und wie viele Spieler seid ihr? Alles begann für uns 2012 beim Woodlandcup wo wir noch als „Rolling Rhino Squad“ auftraten. Aber kurz darauf stand für uns fest das wir mehr Leute in Rositz erreichen wollten und so gingen wir auf Spielerfang. Kurz darauf waren zu den 3 Gründungsmitgliedern (Andy B., Silvio S. und Oliver R.) noch 8 weitere Paintball-Begeisterte hinzugekommen sowie der ein oder andere temporäre Spieler. Da kamen wir zu der Entscheidung, dass wir ja nun kein „Squad“ mehr sind und damit einen neuen Namen bräuchten. Dabei zeigten wieder einmal unsere Jungs und Mädels Kreativität. Wobei der ausschlaggebende Vorschlag dann von unserem weiblichen Part kam, wodurch es nun schlussendlich der Teamnamen „Rositzer Trouble Shooter“ wurde. Mittlerweile haben wir einen festen Spielerkern aus 4 Spielern. Was schätzt du an deinen Teamkollegen? Was nicht? So ironisch wie es klingt: Der Vorteil an unseren Jungs ist ihre Erfahrung in Egoshootern. Dadurch können wir bei Spielen taktische Manöver angehen ohne das viel Erklärungsbedarf besteht. Auch eine große allgemeine Sportlichkeit liegt bei uns vor, was ja bekanntlich ziemlich wichtig für Paintball ist. Unser größtes Problem besteht jedoch darin das ein Großteil unserer Jungs „Schönwetterspieler“ sind und es durch diese Angewohnheit schon öfters dazu kam das wir plötzlich bei Spielen ein oder zwei Spieler zu wenig waren. Sonst jedoch lässt sich über die Jungs nicht klagen. Sup'Air oder Woodland? Eindeutig und auch einstimmig von allen Playern geantwortet: WOODLAND! Wir stehen auf die Realitätsnähe, ich denk mal das kommt von unseren Egoshootern Wann habt ihr euch dazu entschieden Tuniere zu Spielen? Eigentlich sofort nach unserer Gründung - Aus Spaß am Sport und um es Neueinsteigern sofort richtig schmackhaft zu machen. Was waren eure größten Erfolge? Die Erfolge stehen bisher noch aus aber wir denken das das mit ein wenig Übung und Einsatz sich bald ändert. Wie ist es bei euch mit dem Training? Mit dem Training haben wir es nicht so, da es für uns schwierig ist sowas festzulegen da sämtliche Spieler voll berufstätig sind und einige auch im Schichtbetrieb arbeiten. Was sind eure Pläne für die Zukunft? Wir hoffen das wir durch mehr Präsenz mehr Leute für den Sport begeistern können und dadurch hoffentlich dem Vorurteil das Paintball für durchgeknallte Militaristen ein starker Magnet ist entgegenwirken können. Was wünscht ihr euch für die Paintball-Zukunft in Deutschland? Wir hoffen das der Sport mehr Akzeptanz von der Öffentlichkeit erhält und das man somit nicht mehr schräg angesehen wird wenn man sagt das man als Hobby Paintball spielt. Donnerstag, 4. April 2013HHH Fun / Train Clash - Interview mit den OrganisatorenHallo. Stellt doch bitte mal das Konzept des „HHH Fun / Train Clash“ vor: Philipp: Ein komplizierter Name für ein einfaches Konzept: Bei diesen kleinen Trainings-Events treten idealerweise 4, aber maximal 6, Mannschaften gegeneinander an, um bei turniermäßig organisierten Freundschaftsspielen von- und miteinander zu lernen. Gespielt wurde diesmal das Format 3 gegen 3 in der Spielvariante Baseflag auf einem Woodlandfeld. Nico, du hast die Idee eines Trainingsturniers sofort unterstützt. Warum? Nico: Also da die Idee ja eigentlich aus der Not heraus geboren wurde, da ich und Philipp kurzfristig nicht wie geplant zum großen Ostertunier nach Helmstedt fahren konnten. Und somit nur 2 Wochen zur Erarbeitung des Konzepts und zur Planung hatten sowie um Gegner zu finden. Und ich muss sagen, die Unterstützung der Idee hat sich geloht, es war ein sehr guter Start in das Outdoor-Jahr. Als Spieler mit den Ziel aus finanziellen Gründen - nicht wie sonst - mal Munition zu sparen war‘s super, man konnte unter Schwerstbedingungen testen was man kann und an was man arbeiten muss. Was sind die Vorteile gegenüber normalen Spieltagen? Philipp: Die Vorteile dieses Konzepts liegen auf der Hand: Einerseits können die Teilnehmer ganz entspannt den Tag bestreiten ohne Zeitdruck, ohne extra Startgebühr, ohne überpingeligen Schiedsrichter. Andererseits profitieren sie von der turnierähnlichen Organisation mit eingespielte Mannschaften statt zusammengewürfelten Fun-Gruppen, mit Spielen nach festem Regelwerk und einer Gesamtwertung mit Tagessieger. Auch der Spielfeldbetreiber profitiert von der Auslastung des Spielfeldes und von Einnahmen durch Paint-Verkauf und so weiter… Natürlich gibt es solche Trainings-Turniere zuhauf in Deutschland, aber zumeist eher an die professionellen Teams als Liga-Vorbereitung ausgerichtet. Was unser Konzept also von anderen unterscheidet, ist die gezielte Ausrichtung auf kleine Fun-Teams wie auch wir eines sind. Wie lief die Zusammenarbeit zwischen euren beiden Teams? Nico: Die Zusammenarbeit lief super! So wie sonst auch immer wenn Philipp in den guten alten Osten spielen kommt Philipp: Ja, mit den Altenburgern verbindet unsere Mannschaft schon eine lange Freundschaft. Mit Nico und auch Hendrik ging die Planung sehr schnell und effizient. Und als das Konzept stand, hat es wirklich nur einen kurzen Anruf gebraucht, um das Feld zu reservieren und das Event zu starten. Wie lief der Tag? Nico: Als Organisator war der Tag eher nicht so gut, da wir ja nur noch Dauerwinter haben und der Winterdinst so seine Arbeit nur noch halb macht Philipp: Zum "1. HHH Fun / Train Clash" trafen sich dann trotz Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt immerhin 3 Mannschaften auf dem verschneiten Outdoor-Spielfeld in Rautenberg. Der Feld an sich war trotz des Wetters gut bespielbar und schlussendlich siegte erwartungsgemäß die Hausmannschaft "Die Fliegenden Kleckse" mit dem Traumergebnis 6 von 6 Punkten. Herzlichen Glückwunsch! Dahinter reihten sich mit dem überraschend guten Ergebnis von 4 Punkten unsere Mannschaft ein. Ohne Übertreibung ist dies vor allem der Leistung unseres Frontplayers Christian Pelz geschuldet, welcher nach über einem Jahr Spielpause zurück auf dem Spielfeld gleich zu Höchstleistungen auflief und damit das gesamte Team motivierte! Der dritte Platz schließlich ging an die extrem coolen Jungs der "Rositz Trouble Shooter". Sind schon weitere Events geplant? Philipp: Ja, das nächste Event soll laut Planung im August stattfinden. Wieder soll es nach Rautenberg gehen, dann jedoch auf dem Speedball-Feld im Fun-Format 2 gegen 2. Eventuell geht’s sogar aufs Sup’Air, da verhandle ich grad noch mit Nico und Hendrik Mittwoch, 27. März 2013Interview mit der "Deutscher Paintballsportverband Initiative"Hallo! Die erste kurze Frage: Was ist euer Anliegen? Unser Anliegen ist das Zusammenfinden der Gründungsvereine. Warum gründet ihr euch? Und warum gerade jetzt? Wir sind dabei ein eigenes Feld/Halle zu finanzieren und merken immer mehr das Vieles durch einen Verband einfacher zu bekommen ist, auch Förderungen. Ich denke der Zeitpunkt ist gut weil es mittlerweile genügend große Verein gibt die an einem Zusammenschluss glauben und wir für unseren Sport nur Vorteile ziehen können wenn wir das gemeinsam angehen. Welche Personen oder Vereine stehen hinter dem Projekt? Ein paar Leute aus unserem Verein Paintball SV Baden begannen die Intiative. Als Bemerkung: Unser Verein hat 7 eigenständige Teams aufgenommen um Sie vor dem "Aussterben" zu bewahren und Alle gemeinsam untereinander zu Stärken - Im Prinzip wie ein regionaler Verband! Innerhalb von einem 1 Jahr seit Vereinsgründung haben wir mit dem Konzept an die 100 Mitglieder, Tendenz steigend... Deshalb auch unsere Motivation das im Großen zu praktizieren. Was wollt ihr besser machen als frühere Verbands-Initiativen? Besser machen ist nicht das richtige Wort sondern anders - Die ersten Versuche waren einzelne Personen in den Kreis aufzunehmen. Unser Konzept besteht nur aus Vereinen, Händler werden nur als Fördermitglieder oder Sponsoren aufgenommen ohne Stimmrecht. Der Sport muss den Sportlern gehören. Wir möchten aus allen Regionen in Deutschland Vereine haben damit wir alle Regionalen Problem auch angehen können und wir uns untereinander aushelfen. Es gibt viele Steine auf dem Weg was uns aber nicht hindern soll... Möge die Paint mit uns sein
(Seite 1 von 16, insgesamt 78 Einträge)
» nächste Seite
|
KalenderSucheKategorienBlog abonnierenVerwaltung des Blogs |
